Referenzprojekte

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Innovative Gemeinden sind mit Alcatel-Lucent bereits unterwegs. Sie gehören zu den Vorreitern beim Ausbau von Glasfasernetzen in Deutschland.

Stadtwerke Böblingen und Sindelfingen

Böblingen und Sindelfingen beweisen, dass Glasfasernetze kein Privileg der Großstädte sind. Im Neubaugebiet „Flugfeld“ zwischen Sindelfingen und Böblingen haben die Stadtwerke der beiden Gemeinden das erste Open Access-Projekt eines kommunalen Unternehmens in Deutschland umgesetzt. Dank GPON-Technologie von Alcatel-Lucent können Gebiete im Umkreis von 20 Kilometern mit dem bestehenden Data Center versorgt werden.

M-Net, München

Der lokale Netzbetreiber M-Net in München entschied sich im Zuge der Weiterentwicklung des Geschäfts zur Investition in eine eigene Glasfaser-Infrastruktur, die einmal das größte und modernste GPON-Zugangsnetz in Deutschland sein soll. M-Net setzt dabei auf die GPON-Technologie sowie die Verwaltungssoftware für das Netz, Optische Netzabschlüsse und Zugangsmodems von Alcatel-Lucent.

GELSEN-NET im Ruhrgebiet

Als eines der ersten so genannten Next-Generation-Access-Netze im Ruhrgebiet hat GelsenNet zusammen mit Alcatel-Lucent ein Glasfasernetz auf Basis der GPON-Technologie (Gigabit Passive Optical Network) errichtet. GELSEN-NET nutzt die Alcatel-Lucent GPON-Technology für einen direkten Glasfaseranschluss bis ins Haus (FTTB Fibre-to-the Building) und bietet damit den Bewohnern eines Neubaugebiets Triple-Play-Angebote mit Internetverbindungen von bis zu 100 Mbit/s im Downstream und bis zu 10 Mbit/s im Upstream.

Stadtwerke Ratingen

In den kommenden Jahren wird in Ratingen ein Kommunikationsnetz der Zukunft gebaut. Hochmoderne Glasfaserleitungen sollen Haushalte mit der digitalen Welt in nie gekannter Qualität verbinden. Dafür sorgen die Stadtwerke Ratingen in Zusammenarbeit mit der Essener Bestmile GmbH. Der Netzausbau im Gebiet Breitscheid Nord ist bereits gestartet.

Alcatel-Lucent wurde für das Pilotgebiet von bestmile mit der Ausrüstung des neuen Glasfasernetzes (Fiber-To-The-Home, FTTH) beauftragt. Passive optische Gigabit-Netze (GPON-Netze) gelten als Königsweg zum Anschluss für Internet, TV, Telefonie und mehr, weil sie große Bandbreite bis zum Nutzer bringen und damit zukunftssicher sind. Zudem ergänzt die RF-Overlay-Technologie ideal die GPON-Technik. RF Overlay ermöglicht die Verteilung herkömmlicher TV-Programme via Glasfaser ohne „Verschwendung“ der für Internet-Anwendungen verfügbaren Bandbreite. Diese Technologie ermöglicht die Übertragung von Verteilfernsehdiensten in analoger oder digitaler Form.